Balance oder Gleichgewicht – ein Grundprinzip der NATUR!
Nature.liquid beschäftigt sich mit dem Grundprinzip, dem Gleichgewicht der Natur. Weltweit sind unsere Böden als Lebensspender für Nahrung stark beeinträchtigt, die Degradation von Böden hat besorgniserregende Formen angenommen, so dass sich große Teile der Böden nicht mehr selbst heilen können. Die Erderwärmung und damit das Klima sind vollkommen außer Kontrolle. Dürren, Unwetter oder Naturkatastrophen nehmen weltweit zu und gefährden die Biodiversität.
Nature.liquid sieht den Ausgangspunkt allen Lebens, der Klima, Umwelt und Natur gleichermaßen beeinflusst, unter unseren Füßen. Das Bodenleben, von dem auf einem Esslöffel voll guter Erde mehr Organismen leben wie Menschen auf der Erde, bringt uns Nahrung, Sauerstoff, filtert Trinkwasser und ermöglicht mit vielen biologischen Reaktionen erst das Leben auf der Erde. Der biogene Stoffkreislauf nimmt hier den Anfang und kommt hier zum Ende. Über den Ausgangspunkt allen Lebens ist wenig bekannt denn erst 1% des Bodenlebens ist erforscht. Man kann sich aber gut vorstellen, dass auch die 99%ige Blackbox vollständig in biogene Kreisläufe eingebunden sind.
Die Arbeit der Landwirtschaft, mit Haltung von Nutztieren wird oft in direktem Zusammenhang mit Umweltschädigungen gebracht. Dabei werden insbesondere die Auswirkungen der Klimagase in den Vordergrund gestellt und sind ein beliebtes Argument. Dabei stammen landwirtschaftliche Emissionen aus ausgeglichenen, natürlichen biogenen Kreisläufen und nicht aus anthropogene fossile Flüsse (bezeichnet alles vom Menschen Beeinflusste, Verursachte oder Hergestellte wie z.B. Kunststoff, Öl Benzin, Stahl). Natürliche Landsysteme sind gleichzeitig CO2-Quelle und -Senke, sowohl aufgrund anthropogener als auch natürlicher Faktoren, was es schwierig macht, anthropogene von natürlichen Flüssen zu trennen. Dabei ist zu bedenken, dass natürliche Kreisläufe immer geschlossen sind während bei Menschen verursachte Belastungen die Hinterlassenschaften (Müll, giftige Stoffe, radioaktive Stoffe) zu zusätzlichen Belastungen der Kreisläufe führen. Der feine, entscheidende Unterschied (natürlich/anthropogene) wird ver-schwiegen oder geleugnet, doch der Weltklimarat hat im ersten Band des sechsten IPCC-Sachstandsbericht oder im Sonderbericht 2020 (Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger) genau dieses festgestellt. Nach diesem Unterschied hat die TU-München errechnet, dass die landwirtschaftlichen Belastungen kaum ins Gewicht fallen.
Nature.liquid kümmert sich mit der NFR-Technologie um die kontrollierte Vermehrung von natürlichem Bodenleben, die mit dem organischen Wertstoff „Gülle“ als Energieträger gefüttert werden. Nebeneffekt: die biogenen Ausschei-dungen der Organismen können als direkt verfügbare Nährstoffe für den Aufbau gesunder Biomasse genutzt wer-den. Da Gülle als mikrobieller Nährstoff genutzt wird, lösen wir damit auch ein Gülle– oder Nährstoffproblem. Ein starkes Bodenleben sorgt für Humusaufbau, Wasser- und CO2-Speicherung, denn ein gesunder Boden ist Klima-schutz pur. Ein aktives Bodenleben = höherer Verbrauch an Nährstoffen = höhere Fruchtbarkeit = höhere Sauer-stoffproduktion = mehr gesunde Nahrung. Alles ist miteinander verbunden.
Mit der Stärkung der Natur, einer starken Vermehrung von Bodenorganismen befasst sich auch das nature.liquid-Projekt „NUTRIENT-TEA“ und maximiert die weltweit sehr guten regenerativen und teils Jahrhunderte alten Erfah-rungen mit Humus- oder Kompost-Tee. In dem Projekt „COOL REFELKTIVE“ versucht nature.liquid mit einfachen Mitteln, die Erderwärmung zu neutralisieren und den Energieverbrauch durch Wärmeeinwirkungen um bis zu 50% zu minimieren. Das nature.liquid-Projekt „OSD-HYDROCARBON-CLEANER“ befasst sich mit der Reinigung vor al-lem von öl- und fetthaltigen Stoffen, die große Umweltauswirkungen haben, aber auch mit der Unterdrückung chemi-scher Dämpfe (VOC) bei gleichzeitiger Stärkung der Bioverfügbarkeit zum biogenen Abbau.



